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Ausbildung Visagistin – für viele ein Traumberuf

Der Traum von Glamour, Erfolg und Stars

Täglich sehen wir das Handwerk von Visagistinnen, denn jeder Moderator, Nachrichtensprecher, Schauspieler, Star wird von Visagisten für den großen oder auch kleinen Auftritt gestylt und geschminkt. Männer wie Frauen, die in Promikreisen unterwegs sind oder auf der Bühne stehen, wären ohne die professionellen Hände aufgeschmissen. Die Berufsmöglichkeiten von Visagistinnen sind nicht nur vielfältig, sondern auch sehr attraktiv.

Die Zugangsvoraussetzungen für die Ausbildung zur Visagistin

Um eine Ausbildung zur Visagistin beginnen zu können, muss vorher eine Berufsausbildung in einem kosmetischen Beruf abgeschlossen worden sein. Dies kann zum Beispiel eine Ausbildung zum Kosmetiker/-in oder als Farb- und Stilberater/-in sein. Natürlich sollte die Liebe zum Detail vorhanden sein und auch Kreativität ist gefragt. Visagistinnen müssen mit Stress sehr gut umgehen können und sie müssen auch unter schlechten Lichtverhältnissen ein perfektes Ergebnis erzielen können. Die Arbeitszeiten sind hier selten geregelt, auch darauf müssen sich die zukünftigen Visagistinnen einstellen. Wer mit den genannten Punkten keine Probleme hat, erfüllt die wichtigsten Voraussetzungen.

Die Ausbildung – jetzt wird es ernst

Bei der Ausbildung zur Visagistin handelt es sich um eine Spezialisierung und nicht um eine eigenständige Berufsausbildung, daher ist eine abgeschlossene Berufsausbildung auch vorgeschrieben. Durch die bereits absolvierte Berufsausbildung verfügen die Auszubildenden zur Visagistin über ein wichtiges Grundwissen. Der Schwerpunkt liegt bei der Spezialisierung im Bereich künstlerischer Ausdruck des Schminkens. Im Mittelpunkt stehen hier verschiedene Schminktechniken, Hautanalysen sowie das Setzen von Akzenten. Da es sich um eine Spezialisierung handelt wird die Ausbildung nicht bezahlt, sondern die Auszubildenden müssen hierfür zahlen. Angeboten wird die Ausbildung zur Visagistin von verschiedenen Schulen und Instituten. Die Ausbildung findet nicht den ganzen Tag statt und somit können die Auszubildenden auch weiterhin arbeiten gehen. Die Ausbildung kann auch im Rahmen eines Fernstudiums absolviert werden, hierdurch kommt es auch nicht zu Arbeitsunterbrechungen.

 

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